Wichtige Hinweise für das Studium in Japan

Mögliche “Stolpersteine”:

  • „Zu alt” bzw. im Studium bereits zu weit fortgeschritten: als Magister-Student bekommt man z.B. keine Zulassung für bestimmte „undergraduate“-Programme
  • Der Status, den die japanische Hochschule vergibt, ist verbindlich, nicht der mit dem betreuenden Professor vereinbarte und auch nicht unbedingt der des Stipendiengebers.
  • „Application form“ für „DAAD-Exchange student“: Ein DAAD-Stipendium erhalten zu haben, bedeutet nicht automatisch, dass man sich als “DAAD-Exchange student” an den japanischen Universitäten bewerben kann. Man sollte grundsätzlich zuerst „normale“ Bewerbungsunterlagen (z.B. als „undergraduate“ oder „graduate“) anfordern und an die DAAD-Außenstelle zur Weiterleitung an die betreffende Universität schicken. Der DAAD schlägt den Bewerber dann ggf. für das „Exchange student“-Programm vor.
  • Kontaktnachweis: Zwar ist für die Bewerbung um ein Stipendium des DAAD prinzipiell kein Kontaktnachweis mit einem Betreuer/ Professor an der entsprechenden, japanischen Universität nötig, aber man sollte unbedingt schon vor einer potentiellen Stipendienzusage durch den DAAD Kontakte herstellen, da zum Zeitpunkt der Stipendienzusage die Fristen für die Bewerbung an der japanischen Universität sehr knapp oder bereits verstrichen sein können.
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